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Reisen

Rückmeldung Reisen 2013

Städtereise für Frauen nach Rom vom 4.-9. März 2013

Die Frauengruppe, die vom 4. bis 9. März 2013 mit unserer Reiseleiterin Rosemarie Neumann Rom besucht hat, ist wieder zurück. Trotz des manchmal kühlen Wetters und auch manchmal mit Regenschirm bewaffnet hat Rom den Frauen wunderbar gefallen. Rosemarie Neumann machte sogar einen Operbesuch möglich. Im folgenden eine Rückmeldung einer Reiseteilnehmerin und einige Bilder.

Betreff: Romreise

Guten Tag,

ich möchte mich einfach nur, auch auf diesem Wege, für die wunderschöne und sehr informative Romreise bedanken, die sicherlich durch die Reiseleiterin, Frau Rosemare Neumann, an Bedeutung gewonnen hat. Ihre liebevolle, kompetente Art, sowohl die wichtigen Kunstschätze Roms aufzufinden, aber auch die Gruppe an sich zu einem geschlossenen Ganzen zu führen, war bewunderns- und beneidenswert, das sucht schon seines, ihres Gleichen! Sie war die ideale Ansprechpartnerin bei allen kleinen und größeren Problemen.

Mir, und ich weiß es auch von den anderen Romreisenden, hat die Reise so gut gefallen, dass ich mit dem Gedanken spiele, nächstes Jahr wieder dabei zu sein, natürlich mit Rosemarie Neumann als Reiseleiterin.

Freundliche Grüße, Ihre Ingrid Weißmann

Sommer-Rundreise durch Litauen und Lettland vom 20.6.-4.7.2013
Ein persönlicher Rückblick

Offenbach, Sommer 2012: In der Evangelischen Familien-Bildungsstätte Offenbach ist mir das Faltblatt FrauenReisen 2013 in die Finger geraten … ich bin zwar keine Frau und auch nicht evangelisch, aber eine Rundreise durch Litauen und Lettland hat mich dennoch gereizt – zumal meine Urgroßeltern aus Kaunas stammen. Die Nachfrage ergab: bei dieser Reise dürfen auch Ehemänner mit. Also: gebucht und „back to the roots!“ Meine Frau nimmt mich mit!

Persönlicher Rückblick weiterlesen hier

Gießen, Mai 2013: Das gut vorbereitete Vortreffen, in Kooperation mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, lässt interessante Aspekte hinsichtlich der historischen Entwicklung dieser Länder erkennen - und tatsächlich: auch ein paar Männer sind in der Reisegruppe!

Frankfurt, 20. Juni: Drückende Hitze lastet über der Stadt, bloß weg hier, rein in den Flieger und ab nach Vilnius. Dort empfängt uns Auschra Feser, die uns in den folgenden Tagen bis nach Riga begleiten wird und dabei allerhand Wissenswertes und auch manche Geschichte erzählt. 18 Frauen und 6 Männer sind es schließlich, die sich im „Domus Maria“ einquartieren. Dass unsere Gruppe anschließend vom deutschen Botschafter empfangen und begrüßt wird, ist eine besondere Ehre. Das abendliche Essen macht uns dann erstmals mit den Kartoffelspezialitäten Litauens bekannt – ein kleiner Vorgeschmack auf Auschras Bemerkung, dass man die Litauer früher als „die Kartoffelleute“ bezeichnete?

Vilnius, 21.- 22. Juni: Die Hitze aus Deutschland holt uns ein und wir müssen schwitzend Pflaster treten. Erst der Weg ins litauische Parlament, wo uns der Abgeordnete Professor Masiulis empfängt. Nachmittags Besuch des jüdischen Museums, das uns mit den unfassbaren Verbrechen der Vergangenheit konfrontiert: zwei Ghettos existierten in Vilnius, sie wurden komplett dem Erdboden gleich gemacht. Die anschließende allgemeine Erkundung der Stadt mit seinen vielen Kirchen lässt davon nichts mehr erkennen.
Am folgenden Tag führt uns ein Historiker durch das einstmals jüdische Viertel und informiert ausführlich über die dort wirkenden Persönlichkeiten. Den Nachmittag verbringen wir nach einem Besuch im Rathaus jenseits des Flusses in der „Künstlerrepublik Uzupis“, die sich mit eigener Verfassung und einem eigenem Präsidenten den Status einer kulturellen Freihandelszone zugelegt hat.

Vilnius, 23. Juni: Wir starten morgens mit dem Bus Richtung Memeltal und machen Halt am Wasserschloss Trakai, wo wir unsere strapazierten Füße im Seewasser kühlen. Bevor die Touristen in Strömen einfallen, geht es auf der alten Landstraße weiter immer der Memel entlang. Da: die ersten Störche werden gesichtet, und – endlich – Natur! In einer idyllischen Waldgaststätte machen wir Rast. Als wir in Rusne ankommen, beginnt es zu regnen. Schnell rauf aufs Boot und ab geht es über das Haff. Gerade, als die Fischsuppe serviert wird, setzt ein Gewitter mit heftigen Böen ein!
Ankunft in Nidden, es riecht nach Urlaub und einer langen Mitsommernacht. Hier ist unsere Reisebegleiterin Auschra Feser zu Hause, sie organisierte auch das Festprogramm. Wir reihen uns ein in den singenden, bunten Festumzug, genießen die fröhliche Stimmung und erfreuen uns an den prachtvollen Trachten der Männer und Frauen.

Nidden, 24. - 27. Juni: Einfach mal die Seele baumeln lassen, in der Ostsee baden und die herrliche Natur der Nehrung mit ihren Dünen und Kieferwäldern erleben. Bereichert durch einen Besuch der Vogelstation im Memeldelta mit Bootsfahrt über das Haff. Ein Orgelkonzert, eine Wanderung durch das Haff, Picknick mit geräuchertem Fisch und – falls gerade mal Stille herrscht – kann ich dem lauten Schnattern und Zwitschern der reichhaltigen Vogelwelt lauschen. Thomas Mann wusste, warum er sich hier ein Haus bauen ließ. Was es damit auf sich hat, erfuhren wir später fesselnd erzählt von Uwe Meyer vor Ort.

Nidden, 28. Juni: Wir brechen auf nach Klaipeda, dem einstmaligen Memel, lassen uns beim „Ännchen von Tharau“ die traurige Weise vorspielen. Weiter geht es zur barocken Parkanlage von Palanga, bis wir schließlich in der Rockszene-Stadt Liepaja ankommen, wo wir die Nacht in einem zum Hotel umgebauten Speicherhaus verbringen. Vorher aber noch ein Besuch der Dreifaltigkeitskirche – hier hatte die Reiseleitung alle Register gezogen und für uns ein Konzert auf der weltweit größten mechanischen Orgel arrangiert. Welch ein Ohrenschmaus, ergänzt durch das geschmackvolle Abendessen danach!

Liepaja, 29. Juni: Nach einem Rundgang im weitläufigen Strandpark geht es entlang der baltischen See zur steilen Ostseeküste in Jurkalne, wo wir im „Alten Dorfkrug“ Rast machen und die letzten Lit ausgeben, weil ja in Lettland mit Lat bezahlt werden muss. Auf der Weiterfahrt nach Mezotne passieren wir in Kuldiga einen der breitesten Wasserfälle Europas und überqueren auf einer der längsten Backsteinbrücken die Venta, bevor wir unser Schlosshotel erreichen – eine wahre Oase mitten im Grünen!

30. Juni: Herzog Ernst Johann Biron soll ein machtbesessener Mensch gewesen sein, hat uns aber eines der prächtigsten Barockschlösser des Baltikums hinterlassen: Schloss Rundale, das wir auf unserer Fahrt nach Riga besichtigen. Durch die von Störchen besiedelte Landschaft geht es weiter nach Riga, wo alle fünf Jahre das Sängerfest stattfindet. Die Eröffnungsfeier verpassen wir leider wegen des späten Abendessens, aber tagsüber bieten die Bühnen im Park einen traditionellen Reigen der einzelnen Volksgruppen mit farbenprächtigen Trachten, Gesängen und heimischen Klängen.

Riga, 1. – 4. Juli: Auschra Feser hat uns in Riga verlassen, Gita Vigule übernimmt fortan die Führung. Wir besuchen das Lettische Institut und erleben starke Frauen: die ehemalige Ministerin, die das Büro leitet, demonstriert mit einer Powerpoint-Präsentation, wie sich Lettland entwickelt hat und sich engagiert auf den Beitritt zur Eurozone vorbereitet. Ebenso stark beeindruckte die deutsche Botschafterin Frau Wiktorin, die uns sachkundig informiert und trotz des anstehenden Besuches von Bundespräsident Gauck Zeit für uns findet. Solche Frauen braucht Europa! Womit auch das lettische Sprichwort Bedeutung gewinnt: „Wenn man den Frauen die Flügel abschneidet, müssen sie auf dem Besen reiten“.
Riga präsentiert sich als stolze, weltoffene Stadt mit bewegter Vergangenheit. Vieles ist frisch restauriert und anschaulich hergerichtet, überall sind Papierkörbe, man spürt, dass Lettland nach der Schweiz das sauberste Land Europas ist. Prachtbauten und imposante Jugendstil-Fassaden, weitläufige Parks, elegante Shopping-Mails, geschäftige Markthallen, fröhlich spielende Kinder, mobiltelefonierende Menschen, Restaurants und Cafés – Riga hat Flair, und das wohl nicht nur zum Sängerfest. Wer aber das Okkupations-Museum besucht, erfährt auch die dunkle Vergangenheit: ein Drittel seiner Bevölkerung hat Lettland aufgrund die wechselnden Besatzungen verloren, viele junge Menschen haben das Land verlassen.

Wir selbst würden gerne zurückkommen, unser Flug führt uns jetzt leider wieder nach Frankfurt. Bleibt mir nur noch Dank auszusprechen für diese hochinteressante Reise, Dank an Mechthild Köhl in der Geschäftsstelle des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau für die perfekte Vorbereitung, Dank an Barbara Uhdris und Helga Lange für die Organisation vor Ort und ihre fürsorgliche Reisebegleitung.

Frank A. Leithäuser

"Eine Sommerreise nach Litauen und Lettland vom 20.6.-4.7.2013 für Männer und Frauen

Die Ankündigung im Flyer der FrauenReisen „Eine Sommerreise nach Litauen und Lettland“ hatte mich schon  neugierig gemacht. Die ausführliche Reiseprogrammübersicht brachte den Entschluss: Da will ich mitfahren! Und ich bekam gerade noch einen Platz für diese Reise.

Eine gute Einführung und ein erstes Kennenlernen der Mitreisenden fand im Mai in der Uni Gießen, im Zentrum Östliches Europa statt. Die Einführungsvorträge zur historischen und aktuellen politischen Situation der Länder des Baltikums und besonders Litauens und Lettlands, in Zusammenarbeit mit der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung, waren ein gutes Gerüst, um Land und Menschen einst und jetzt in diesen zur Europäischen Union gehörenden Staaten kennen zu lernen. Barbara Uhdris und Helga Lange, unsere Reiseleiterinnen, informierten über den Reiseverlauf, Reiseformalitäten, geplante Reisehöhepunkte und die Besonderheiten für die fakultative Tagesreise nach Kaliningrad (Königsberg). Die Reiseteilnehmer_innen benannten, was sie zur Buchung dieser Reise bewegt hat. Mechthild Köhl, Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V. in Darmstadt steuerte uns durch alle bürokratischen Hürden, die zur Vorbereitung dieser Reise gehörten.
 
"FrauenReisen erfrischen Körper, Geist und Seele und man/frau ist mit netten Mitereisenden unterwegs" – also das kann ich nach der Reise nur voll unterschreiben!

Wir erlebten alle in der Reisebeschreibung angekündigten Höhepunkte.

  • Unser Reisewetter war optimal, um diese Länder am Balti Mari an der nordöstlichen Ostsee zu erfahren und erleben.
  • Wir trafen Menschen, die uns persönlich über den schweren Weg in die Freiheit nach so langer Fremdherrschaft berichteten, die stolz über den Aufbau ihrer Länder sind und deren politische Haltung
    zur Mitgliedschaft in der EU durchaus selbstbewusst ist.
  • Ich empfand das Leben in Litauen und Lettland angenehm entschleunigt und gelassen.
  • Mich hat auf der Reise der Duft von Lindenblüten, Kiefern, Rosen, Wicken und Jasmin beeindruckt, weil er in mir viele Kindheitserinnerungen wach rief.
  • und ich weiß jetzt, was Baltisch Blau ist. Baltisch Blau – diese Farbe des Himmels erlebt nur, wer ihn im
    Sommer in diesen Ländern gesehen hat.

Meine ReiseANDENKEN sind dank der digitalen Technik viele Bilder und von der noch bodenständige Küche mein neues Lieblingsrezept für heiße Sommertage: Kalte Rote Bete-Suppe.

Ute Gröppel-Wegener
Mitglied der Evangelischen Frauen-Stadtverband Frankfurt am Main

Bilder fotografiert von Frank A. Leithäuser

"Dem Himmel so nah" Wanderung in den Dolomiten von Hütte zu Hütte, vom 21.9.-28.9. 2013

Im folgenden eine Rückmeldung einer Reiseteilnehmerin und einige Bilder.

Betreff: Dolomitenwanderung 2013

Ich wollte mich für die gelungene Reise bedanken. Es war eine wunderbare Zeit. In jeder Hinsicht.  Unsere Reiseleiterin Jutta  war eine aufmerksame, liebe spirituelle Begleitung und unsere DAV-Wanderführerin weckte in uns alle Kräfte und großes Selbstvertrauen für die Herausforderung in den Bergen. 

Immer wieder denke ich dankbar an diese seelenerfüllende Zeit zurück. Noch lange werde ich mich an diese schöne Zeit erinnern und davon schwärmen. Aufgetankt für den Alltag und erfüllt von dem Glück, so was erleben zu dürfen bin ich wieder in meinem Alltag abgetaucht. Dankbar und voller Hoffnung noch mal eine Reise mit den Evangelischen Frauen machen zu dürfen grüße ich Sie herzlich.

Wanderreise nach Südengland vom 7. - 22. September 2013

Im folgenden der Text einer Postkarte geschrieben von Teilnehmerin der o. g. Wanderreise.

"Liebe Frau Köhl, von der Wanderreise nach Dorset, wo ich mit zwei sich liebevoll kümmernden, kompetenten Reiseleiterinnen und in sehr netter Gemeinschaft eine wunderbare Zeit verlebe, sende ich Ihnen liebe Grüße, verbunden mit herzlichenDank dafür, dass Sie sich so für mich eingesetzt und mir die Reise ermöglicht haben. Bei unseren Wanderungen durch die traumhaft schöne, sehr grüne englische Landschaft von Dorset genießen wir herrliche Ausblicke auf das Meer. Das Hotel Bay View, in dem Sie mich untergebracht haben, ist sehr hübsch: "landlady" und "landlord" sind riesig nett. Kurzum: es tut gut, hier dabei zu sein und so viel Neues und Schönes erleben zu dürfen. Ihre G. Eilermann"

Ihre Ansprechpartnerin

Mechthild Köhl Mechthild Köhl

Mechthild Köhl
Sachbearbeitung Reisen und Öffentlichkeitsarbeit

Mechthild KöhlTelefon 06151 66 90-155

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