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Reisen

Rückmeldung Reisen 2016

Winterwandern in Grindelwald/Schweiz vom 2. - 9. März 2016

Auch ich, als Reiseleiterin der Reise nach Grindelwald, möchte gern einen kleinen Reisekommentar abgeben:
 
Alles an dieser Winterwanderreise war, auch für die Evangelischen FrauenReisen, das erste Mal:
- Die Schweiz, Grindelwald, ein kleiner Ort bei den "Viertausendern" Jungfrau, Mönch und Eiger, dem "Top of Europe".
- Wandern im Winter, im Schnee.
- Auch, dass "meine" Wandergruppe erstmalig in einem der besten 4-Sterne-Häuser in Grindelwald logierte. Luxus pur.

Wir hatten auch Glück. Die Sonne schien bei wolkenlosem blauen Himmel an mindestens der Hälfte unserer Urlaubstage. Neuschnee glitzerte und gab uns bei den oft ausgeführten 360 Grad Drehungen ein Rundum-Panorama wie auf einem Hochglanzkalendermotiv.

Alle waren wir uns einig, mit Wanderschuhen die Winterbergwelt erkunden und genießen, das hat was.
Ich kann nur sagen, seit der Vortour in 2015 bin ich für immer "infiziert": ein Schneeurlaub ist Glücksgefühl pur. Der Blick auf die weiße Landschaft, nach all den grauen Wochen zuhause, ist eine Wohltat für das Auge. Und, erfahrene Mitreisende sagen, es ist ein "Entschleunigen". Es sei kein Vergleich zu einem Sommerurlaub. Der Winter lädt ein, es sich nach dem Wandern am Hotelkamin oder in der Sauna gemütlich zu machen, und das taten wir. Immer!
 
Eure Angelika Wagner (Reiseleiterin Aktivreisen sowie Wanderurlaube in Europa)
P.S. Ich freue mich, diese Reise als Spätsommer/Aktiv-Wanderreise im September 2016 abermals anbieten zu dürfen.

 

 

Neue Schritte wagen - FrauenReise nach Sizlien vom 11.-18. Juni 2016

„Vor einem Jahr starb mein Mann. Wir waren über so viele Jahre eng miteinander verbunden, dass ich das Gefühl habe, ich bin nur noch halb. Wer bin ich jetzt? Ich muss ganz neu leben lernen“ - So beschreibt eine der 16 Teilnehmerinnen ihre Motivation, sich für die Trauerreise nach Sizilien anzumelden. Neu leben lernen, dem eigenen Begehren nach Krankheit und Verlusten wieder auf die Spur kommen – dazu lud die Reise nach Sizilien ein.

An dem wunderschönen Ort Cefalú im Norden Siziliens war es leicht, durch Licht, Wärme und Meer wieder in Kontakt zu kommen mit der Sehnsucht nach Leben. Kleine Wanderungen, Meditationen und Ausflüge schufen Möglichkeiten zu Austausch und Gespräch miteinander. Beides fand Raum: sowohl die Trauer über Verlorenes als auch die Freude und Dankbarkeit für das Geschenkte im Leben.

„Für mich war es ein großer Schritt, mich für diese Reise anzumelden. Ich war völlig ausgelaugt von der Pflege meines Mannes, dann meiner Schwiegermutter. Mühsam lerne ich mein eigenes Leben ernst zu nehmen und ihm Vorrang zu geben. Ich bin durch die Reise ermutigt, Altes loszulassen und das Risiko des Neuen auf mich zu nehmen. Diese Reise war der erste Schritt dazu und ich danke den Frauen für die gegenseitige Ermutigung, meiner eigenen Kraft zu trauen.“

Heile mein Herz
Alles lenkende Schöpferkraft,
heile mein Herz;
das, weil es so tief liebte,
nun so tief trauert und schmerzt.
Heile mein Herz,
damit ich das Ewige im Leben spüren kann.

Die Reise fand in Kooperation mit dem evangelischen Dekanat Mainz statt und wurde begleitet von Sigrid Victor (Wanderleiterin) und Sabine Ufermann (Evangelische Klinikseelsorge Mainz)

Rückmeldung Reisen 2015

Pressemitteilung in der Evangelischen Sonntagszeitung vom 31.08.2015 zur "Trauerreise" des Landesverbands Evangelische Frauen HN in Kooperation mit dem Evangelischen Dekanat Mainz nach Korfu vom 23. bis 30.05.2015 unter der Leitung von Sabine Ufermann, Klinikseelsorgerin in Mainz.

Rückmeldung Reisen 2014

Bericht zur Reise nach Süd-Indien vom 22.9.-6.10.2014 von Dr. Reinhard Peter Broich

Gott zum Gruß: Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir – Namaste

Reisebericht Süd-Indien

Bericht zur Reise nach Süd-Indien vom 22.9.-6.10.2014

Gott zum Gruß: Das Göttliche in mir grüßt das Göttliche in dir – Namaste

Vom 22.09. - 06.10.2014 hatte sich – unter dem Thema „Begegnung mit der indischen christlichen Spiritualität“ – eine Gruppe von 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu einer Studienreise nach Süd-Indien zusammengefunden, initiiert in Kooperation zwischen dem Zentrum für Ökumene der evangelischen Kirche in Hessen und Nassau und dem Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V..

Die „Emirates“ brachten die Gruppe am 22. September, gewissermaßen im Flug, über Nacht, nach mehr als 10.000 Flugkilometern in südöstlicher Richtung, mit einem  Zwischenstopp in Dubai – in die Stadt Cochin im indischen Bundesstaat Kerala.

Bei der Ankunft war dort bereits ein neuer Tag angebrochen – mit einer Zeitverschiebung von 3 ½ Stunden vor der mitteleuropäischen Sommerzeit. Hier begannen nun zwei ganz intensive Wochen, quer durch die beiden Südstaaten Indiens, Kerala und Tamil Nadu, mit dem Bus „Christ Tours“, über 1200 Kilometer von West nach Ost, von Cochin nach Chennai.  Kontrastreich war der Wechsel von Unterkunft zu Unterkunft: Nobel waren die Hotels und das Hausboot in den Backwaters; sehr spartanisch – aber zugleich nachempfindbare Frömmigkeit und Spiritualität und ein klösterlich strukturierter Tagesablauf – warteten auf die Teilnehmer in den drei christlichen Ashrams. Die Reise war optimal vorbereitet von Mechthild Köhl und Pfarrer Dr. Johny Thonipara. Beiden sei an dieser Stelle ganz herzlich gedankt. Der Verlauf in Stichworten:

  • Hotel in Cochin – hier konnte man sich an das unge­wohnte Klima gewöhnen: Südindien bietet im September – bei extremer Luftfeuchtigkeit – hoch­sommerliche Temperaturen von über 30 Grad. Man genießt den Luxus der Klimaanlage – auch im Bus – sofern diese nicht zu kühl eingestellt ist.
  • Sameeksha Ashram, in Kalady, Kerala – hier war die Gruppe zu Gast bei Pater Sebastian Painadath. Dieser Jesuitenpater steht weltweit quasi synonym für interreligiösen Dialog. Wir kamen auch ins Gespräch mit einem hinduistischen Mönch aus der Ramakrishna-Mission, einem hinduistischen Kloster, welches wir zum Abendgebet besuchten .
  • Fahrt mit Übernachtung auf Hausbooten – in den Backwaters bei Kumarakom, dem Venedig Indiens.
  • In den Bergen Gästehaus Asha Sadan unterhalb des Kurisumala Ashrams bei Vagamon im Kottayam Distrikt.

Von dort aus ist die Gruppe zum Sonntags-Gottesdienst in Pallikunnu, in einer Gemeinde der Partnerdiözese der Church of South India (CSI), Partnerdiözese der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau gefahren.
Die Predigt hielt Pfarrer Thonipara in der Sprache Keralas, Malayalam, als Auslegung der Tageslesungen, unter dem Motto: „Gott des Lebens leite uns an zu Gerechtigkeit und Frieden“. Nach dem Gottesdienst lud der Ortspfarrer die gesamte Gruppe spontan ein zur Hochzeit seines Sohnes am nächsten Tag. Diese Einladung war nicht geplant. Die damit verbundene Änderung des Reiseverlaufs wurde aber von allen gerne angenommen. Deshalb waren wir montags zu Gast bei der feierlichen Hochzeit des Pfarrersohnes und seiner schönen Braut in Pallikunnu mit anschließendem Hochzeitsessen. Beim Gottesdienst in der übervollen Kirche konzelebrierten im kleinen Altarraum 10 Geistliche, darunter zwei Bischöfe der Church of South India  und zusätzlich zwei orthodoxe Popen; zwanzig weitere Priester saßen in den vorderen Stuhlreihen. Auch ein muslimischer Imam war anwesend. Für die deutsche Gruppe hatte man die ersten beiden Bankreihen reserviert. Es war ein Erlebnis ohnegleichen. Die  Gruppe genoss die Gastfreundschaft und die Hochachtung, mit der man uns allenthalben begegnete. Anderntags stand in der örtlichen Tageszeitung ein Artikel mit Gruppenfoto über den Besuch der deutschen Gruppe bei der Hochzeit.

  • Besuch einer Teeplantage und Teefabrik
  • Hotel in der Stadt Periyar mit Besuch eines Gewürzgartens, einer Kathakali-Tanzvorführung, einem in Kerala beheimateten Ausdruckstanz und einer Bootsfahrt auf dem Periyarsee im Thekkady-Nationalpark.

Weil man in den ersten Tagen unseres Aufenthaltes in Kerala die Ministerpräsidentin von Tamil Nadu abgesetzt und per Gerichtsbeschluss ins Gefängnis gebracht hatte – was dort zu gewaltsamen Protesten ihrer Anhänger führte – war die Weiterreise über die Grenze nach Tamil Nadu für einige Tage mit etlichen Fragezeichen versehen. Als Glücksfall erwies sich hier und immer wieder, dass wir mit Johny Thonipara einen sprach- und landeskundigen „deutschen Inder“ dabei hatten, gewissermaßen die Verkörperung des indisch-deutschen Dialogs, wodurch spontane Änderungen des Reiseverlaufs kein Problem waren. 

  • Hotel in Madurai. Von der Dachterrasse (mit Pool) hatte man einen Blick auf den großen Sri-Meenakshi-Tempel, der anderntags besichtigt wurde.
  • Saccidananda Ashram in Tannirpalli.
  • Mamalla Beach Resort am Ufer des Indischen Ozeans. Unvergessen bleibt wohl das Abschiedsbankett mit Brandungsrauschen direkt am Strand, der Stadtbummel und der Besuch der Varaha Höhle und des imposanten Felsenreliefs in Mamallapuram.

Am 6. Oktober brachte der Bus die Gruppe noch vor Sonnenaufgang zum Flughafen von Chennai. Von dort flog man wieder mit „Emirates“ über Dubai zurück nach Frankfurt am Main, Ankunft gegen 18 Uhr.

Die Reise stand unter dem Motto: indische christliche Spiritualität.  Wichtiger als die Reise-Etappen und touristischen Highlights scheint daher die Frage, ob diese fromme Zielvorgabe erfüllt wurde. Um es vorwegzunehmen: Ja, sie wurde erfüllt:

Es kündigte sich bereits vor Antritt der Reise, beim Beantragen der Visa an. Im Antragsformular interessierte bspw. das indische Konsulat nur die Religion jeden Teilnehmers, nicht dessen Konfession. Man hatte die Wahl zwischen BAHAI, BUDDHISM, HINDU, CHRISTIAN, ISLAM, JUDAISM, OTHERS, PARSI, SIKH, ZOROASTRIAN. Damit waren schon mal interkonfessionelle Differenzen gar kein Thema. Die Reisegruppe konnte also – egal ob katholisch oder evangelisch – offen sein für den interreligiösen Dialog zwischen Christen und Hindus, (Buddhisten und Muslimen ...).

Versteht man Dialog als Miteinander-ins-Gespräch-kommen, Aufeinander-hören: was hat der andere mir zu sagen, so stellt sich ganz konkret in Bezug auf den interreligiösen Dialog die Frage: Hat der Hinduismus uns Christen etwas zu sagen? Ja, das hat er.

Man muss dazu wissen, dass Indien eine sehr alte christliche Tradition hat. Johny Thonipara formulierte diese Tatsache gleich in den ersten Tagen der Reise durch seine Heimat Kerala nicht ohne Stolz so: „Ihr seid in Germanien noch um die deutsche Eiche herumgetanzt; da  war hier in Kerala das Christentum schon fest verwurzelt.“ Die Tradition berichtet nämlich, dass der Apostel Thomas bis nach Indien kam und vor allem an der südlichen West- und Ostküste Menschen taufte und christliche Gemeinden gründete. Auf diese so genannten Thomas-Christen traf auch Franz Xaver, als er im Mai 1542 in Goa landete. Und die Nachfolger der Thomas-Christen bilden als syrisch-orthodoxe Christen bis heute die zahlenmäßig stärkste christliche Gemeinschaft in Indien.

Das Christentum fiel in Indien auf einen gut vorbereiteten, fruchtbaren Boden: Die heiligen Schriften der Hindus, die Veden, die Upanishaden und die Baghavad Gita sind über 3.000 Jahre alt. Wer sich in diese Texte einliest, mag erkennen: Gott hat sich nicht nur dem auserwählten Volk Israel geoffenbart.

Indische Religiosität erscheint kosmisch. Die Schöpfung ist die Manifestation Gottes. „Die Hindus erfahren den Kosmos als den sakralen Raum des Geistes, als den Leib Gottes“ (Handout von Pater Sebastian Painadath). Die indische-christliche Liturgie ist eine durch und durch poetische Liturgie: die Sprache der biblischen und der hinduistischen heiligen Schriften vereinigen sich harmonisch im Gottesdienst und in den Tagesgebeten. In den christlichen Ashrams, die man sich vergleichsweise wie ein Kloster vorstellen kann, fließen indischer monastischer Lebensstil und christlich-benediktinischer (zisterziensischer, jesuitischer ...) Kloster-Lebensstil wunderbar in eins zusammen.

Hinduistische Spiritualität ist zugleich mystisch. Mystik ist nach Painadath „das Grundgespür für das Mysterium des Göttlichen“ – wobei dieses immer ein Geheimnis bleibt. Gottsuche ist die Suche nach dem Göttlichen in mir. „Wenn wir mit Offenheit auf diesen Geist hin Schritte machen, dann sind die andersglaubenden Menschen mitpilgernde Schwestern und Brüder. Diese Geisteshaltung macht uns respektvoller im Umgang mit anderen und toleranter in Bezug auf andere Religionen.“ (ebd.) Die Mystik ist nach Painadath der Treffpunkt aller großen Religionen.

In den Vorträgen während der Ashram-Aufenthalte konnten wir erfahren: Es gibt verschiedene Ebenen der Spiritualität und Religiosität, von der einfachen Volksfrömmigkeit bis zur höchsten Stufe der Erleuchtung, auf der individuelles, kollektives und göttliches Ich verschmelzen. Wir werden erinnert an das Jesus-Wort: „Ich und der Vater sind eins.“ Gott ist eins, die Menschen geben ihm aber verschiedene Namen. Auf einer höheren Ebene werden die unterschiedlichen Religionen als verschiedene Wege zu dem EINEN gesehen.

Indien wirkt insgesamt religiös. Man bemerkt eine große Volksfrömmigkeit. Allenthalben sieht man Kirchen, Tempel, Ashrams und religiöse Bilder und Symbole. Natürlich konnten wir auch feststellen: Die indische Realität ist nicht ganz so ideal: Zwar lässt man seine Straßenschuhe vor dem Tempel- oder Kirchenportal, vor der Haus- oder Wohnungstür stehen, bevor man eintritt. Aber im Gegensatz zur oben angedeuteten kosmischen oder ökologischen Dimension begegnet einem überall Schmutz und Unrat. Es scheint auch für eine Frau nicht ratsam, durch einsame Gegenden zu spazieren oder bei Dunkelheit ohne Begleitung unterwegs zu sein. Frauen scheinen in Indien weniger geachtet als die Männer, das vermittelte uns u. a. auch ein spontan anberaumtes Gespräch mit Frau Neumann, einer deutschen Theologin, die mit einem Inder verheiratet ist und in Madurai lebt. Aber die indischen Frauen, denen wir begegneten, wirkten nicht unterdrückt. Sie waren in farbenfrohe Saris gekleidet, sahen schön aus und kamen mit stolz erhobenem Haupt daher. Indien lebt mit diesen Gegensätzen.

Bei der 14-tägigen Reise mit dem Bus – auf stets überfüllten Straßen – waren wir erstaunt, dass nie ein Unfall passiert ist, dass wir noch nicht einmal einen Stau erlebten. Es war immer wieder verwunderlich, wie auf Straßen, auf denen man hierzulande nur einspurig in eine Richtung fahren dürfte, in Indien zwei Busse in entgegengesetzter Fahrtrichtung mit nahezu unverminderter Geschwindigkeit aneinander vorbeikommen, wie sich Fahrzeuge von rechts oder links in den fließenden Verkehr einfädeln dürfen. Es wurde auch rechts oder links überholt. Und bei alledem gelang es unserem Busfahrer auch einmal, weil er eine Ausfahrt verpasst hatte, unbeschadet einige hundert Meter auf der Autobahn zurückzustoßen und die vierspurige Fahrbahn zur gegenüberliegenden Seite zu queren. Genauso unbeschadet grasten übrigens auch Kühe und Ziegen auf dem Mittelstreifen des Highways und selbstverständlich waren auch immer wieder Radfahrer oder Fußgänger auf dem Standstreifen oder auch – wo der fehlte – auf der Straße in beiden Fahrtrichtungen unterwegs. Der Straßenverkehr in Indien – mit einem Minimum an Ge- und Verboten, fast ohne Verkehrszeichen und nahezu ohne personale Regulierung – kann möglicherweise als Metapher gedeutet werden: für tolerantes Miteinander, für die Bündelung von Gegensätzen und für beherrschtes Chaos. Eine Methapher – auch für interreligiösen Dialog?

Dr. Reinhard Peter Broich, Teilnehmer der Süd-Indienreise

Städtereise für Frauen nach Rom vom 17.-22. März 2014

Die Frauengruppe, die vom 17. bis 22. März 2014 mit unserer Reiseleiterin Rosemarie Neumann Rom besucht hat, ist wieder zurück. Bei frühlingshaften Temperaturen und in Begleitung des deutschen, ortskundigen Reiseleiters Winfried Mosel Rom den Frauen wunderbar gefallen. Im folgenden eine Rückmeldung einer Reiseteilnehmerin und einige Bilder.

Betreff: Romreise

Sehr geehrte Frau Köhl,

meine Schwester und ich waren von der Romreise (17.-22.03.14)  begeistert. Wir hatten sonniges Wetter, das Hotel liegt in einem ruhigen und schönen Stadtviertel, und man kann von dort viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen.

Frau Neumann war eine sehr angenehme und engagierte Reisebegleitung, immer hilfsbereit und umsichtig. Durch ihre italienischen Sprachkenntnisse konnte sie bei Fragen der Teilnehmerinnen oft weiterhelfen. Der Abschiedsabend wurde von ihr sehr nett und humorvoll gestaltet.

Unsere Gruppe war von Herrn Winfried Mosel,  unserem Reiseführer, positiv überrascht. Er verfügt über ein fundiertes Geschichtswissen und seine Ausführungen waren lebendig und sehr interessant.

Die Reise war sehr gut organisiert und der enge Zeitrahmen wurde optimal ausgeschöpft. Jedoch sind die Tage viel zu schnell vergangen.

Mit freundlichen Grüßen M. König

Ihre Ansprechpartnerin

Mechthild Köhl Mechthild Köhl

Mechthild Köhl
Sachbearbeitung Reisen und Öffentlichkeitsarbeit

Mechthild KöhlTelefon 06151 66 90-155

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