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Reisen

Fotos/Bericht Reisen 2018

Familienfreizeit Rom 05.-10.10.2018

Gruppe vor dem Kolloseum

Am  Freitag, den 05. Oktober 2018, ging es los. Endlich hieß es: Take off von Frankfurt/Rhein-Main Airport in Richtung Rom Fiumicino. Diese Reise sollte eine  besondere werden, denn wir wollten die Ewige Stadt mit Jugendlichen entdecken. Jugendliche befinden sich bekanntlich in einem Abnabelungsprozess, sodass sie es nicht unbedingt cool finden, mit ihren Eltern in den Urlaub zu fahren.  Anders ist es, wenn sie mit anderen Jugendlichen in einer Gemeinschaft als Gruppe zusammen sind, dann können sie ihre Erlebnisse nicht nur auf Instagram und Snapchat teilen, sondern live und vor Ort. Schön ist dann, wenn  man sich auf dem einen oder anderen Selfie  gleich mit  Freund/in/e/innen  knipsen kann. Italiens Hauptstadt Rom mit seiner Wahnsinnsgeschichte beflügelt sehr die Fantasie aller Menschen, auch schon junger; und es ist etwas anderes, die Geschichte lebendig vor Ort mit beredten Gebäuden zu erleben als aus blassen Geschichtsbüchern. Andererseits bietet die Stadt neben dem üblichen Shopping-Angebot einer jeden Großstadt auch  viele Freizeitangebote an zum Chillen, wie z. B  die Villa Borgese, die Spanische Treppe und die Piazza del Popolo oder sogar die Dachterrasse unseres Hotels.

Am ersten gemeinsamen Tag bestiegen wir trotz Regenwetters die Kuppel des Petersdoms und hatten Rom zu Füßen. Da konnte man mal schauen, wo in Rom das Leben pulsiert.  Auch im Petersdom waren wir, wo unzählige Menschen, die angezogen von der Kunst und Architektur, oder wegen der Heiligkeit des Ortes, das Gedränge und Geschubse in den Gängen und am Security Check  auf sich nahmen. Zum Glück waren wir mit Funkhörgeräten ausgestattet, sodass wir den Erklärungen unseres Reiseführers bequem  lauschen konnten. Mit dem Bus sind wir zum Kolosseum  gefahren und ließen in der Arena die Gladiatoren wieder lebendig werden, auch Technisches erfuhren wir, wie z. B. die Römer den Beton erfanden, indem sie Kalk brannten und mit Sand und Kies mischten.  Diese Erfindung vor 2.000 Jahren war die Grundlage,  um all ́ die beeindruckenden Aquädukte, Tempel, Arenen und Paläste bauen zu können.Die Jugendlichen hingen wie gebannt an den Lippen des Reiseführers und überschütteten ihn mit Fragen. Anschließen besuchten wir das Forum Romanum, was spannend war, wenn man sich die Tempel, Straßen und Paläste in der Fantasie rekonstruierte und die Steinhaufen mit Hilfe der Erklärung des Reiseführers zu einem 3D-Puzzle zusammensetzen konnten.

Für den Fall persönlicher Besorgungen, oder um Zeit zu haben, Rom Tschüss zu sagen, wurde der letzte Tag sicherheitshalber programmfrei gehalten.Krönender Abschluss unserer gemeinsamen Reise war ein Bunter Abend mit Auswertung des Romquizzes und anschließender Preisverleihung mit Lorbeerkranz und einem Geschenk. Alle waren sich einig, es war eine schöne Reise!  Es wurde gefragt Wann fahren wir das nächste Mal? Erst wieder in drei Jahren? Könnte es denn nicht in zwei Jahren schon wieder sein?

Bernd Strack und Rosemarie Neumann, Reiseleitung Rom Oktober 2018

Rückmeldung Reisen 2017

Auf den Spuren der Katharina Zell - Reise nach Straßburg vom 6. - 9. April 2017

Am 6. April begaben sich 29 Frauen auf die Spuren von Katharina Zell, die im 15ten Jahrhundert zusammen mit ihrem Mann Matthias Zell in Straßburg die Reformation in Straßburg auf vielfältige Weise voranbrachte. Es wurde dieses Wochenende ausgewählt, da der Reformationsbus der Evangelischen Kirche Deutschland am 8. April in Straßburg Station machte und es mehrere Veranstaltungen zur 500jährigen Reformation gab.     Mechthild Köhl

Rückmeldungen von Teilnehmerinnen zur Reise nach Straßburg vom 06. – 09.04.2017

Vier bereichernde Tage in einer charmanten, sehr europäischen Stadt. Einiges über Katharina Zell, ihren Mann Matthäus Zell und über Martin Bucer dazugelernt. Viele Unternehmungen schienen vorher getestet, die Wege dorthin ausprobiert, so dass eine große Anzahl von uns sich sehr verwöhnt gefühlt haben und sogar auf einer Städtereise entspannen konnten.     Hildegard Enders

Straßburg mit dieser Gemeinschaft war eine gute Zeit mit vielfältigen Eindrücken. Ein besonderer Höhepunkt war für mich, den Geist der Reformation im zweisprachigen Gottesdienst in Martins Bucer Predigerkirche mitzuerleben.Wie Bucer sagte:"Dass keiner für sich selbst,sondern für die Anderen leben soll und wie der Mensch dahin kommen mag".Vor 500 Jahren war Straßburg in den Anfängen der Reformation sehr offen für viele Glaubensrichtungen. Heute ist Straßburg von großer Bedeutung für Europa. Liebe Grüße Inge

Die Reise nach Straßburg zum Reformationswochenende war sehr gut vorbereitet und ich habe jeden Tag genossen. Bei den vielen Angeboten in den Kirchen hat bestimmt jede etwas gefunden nicht zuletzt bei dem schönen Abschlußgottesdienst am Sonntag. Und Straßburg...wir haben soooo  viel unternommen. Lieben Gruß von Hilde

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Mechthild Köhl
Sachbearbeitung Reisen und Öffentlichkeitsarbeit

Mechthild KöhlTelefon 06151 66 90-155

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