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Hoffnung für die Ev. Familien-Bildungsstätte Gießen

Der Landesverband Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e. V. und das Evangelische Dekanat Gießen haben die Gespräche über eine mögliche Übernahme der Ev. Familien-Bildungsstätte Gießen wieder aufgenommen. Nachdem das Dekanat eine Übernahme zunächst aus wirtschaftlichen Gründen ablehnen musste, wird seit Beginn des Jahres ein neues Konzept diskutiert, das eine kostendeckende Führung der Einrichtung sichert. Verschlankung der Leitungsstruktur sowie die Stärkung der pädagogischen Arbeit gehören zu den wesentlichen Meilensteinen, die in diesem Jahr noch umgesetzt werden sollen. Die Kirchenleitung begleitet diesen Prozess konstruktiv und unterstützend.

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Gegen §219a – für die Lebensrealitäten von Frauen

Der Paragraph 219a StGB verbietet es Ärzt_innen, für einen Schwangerschaftsabbruch zu werben und stellt Verstöße gegen dieses „Werbungsverbot“ unter Strafe. Im Kontext der aktuellen Diskussion um diesen Paragraphen hat der Landesverband EFHN ein Positionspapier und veröffentlicht, das auch als Argumentationshilfe genutzt werden kann. In dem Papier fordert der Frauenverband die Abschaffung des Paragraphen sowie eine stärkere gesellschaftliche Debatte über die Probleme, denen sich Menschen mit Kindern und auch Schwangere gegenübersehen.

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Geistlicher Impuls zum Monatsspruch Februar

Steht doch da: Dieses Wort ist dir sehr nahe. Es ist in deinem Mund, in deinem Herzen und deinem Verstand, so dass du dich danach richten kannst. (Dtn 30,14, BigS)

In einem Sprichwort heißt es dagegen: „Reden und Tun sind zweierlei.“ Das erlebe ich häufiger. Privat genauso wie im öffentlichen Diskurs. Wenn jemand in meiner Familie sagt, dass er das Kinderzimmer ganz sicher nach dem Spielen wieder aufräumt, dann hat das manchmal wenig mit dem zu tun, was hinterher wirklich geschieht. Und wenn sich in der #metoo-Debatte nun alle lautstark für gerechtere Löhne und faire Umgangsformen in der Filmindustrie aussprechen, dann ändert das an der tatsächlichen Praxis erstmal herzlich wenig. Der Bibeltext weiß auch schon, warum das so ist: getan wird etwas erst, wenn es nicht nur im Munde ist, sondern auch nah am Herzen und im Verstand.

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Ein Lied für ein starkes Frauennetzwerk!

Der Landesverband EFHN hat in Zusammenarbeit mit der Katharina-Zell-Stiftung ein Lied für die Frauenarbeit der Ev. Kirche in Hessen und Nassau schreiben lassen. Entstanden ist ein modernes geistliches Lied, das ab sofort von allen Frauen in der EKHN genutzt werden kann: Das Lied steht hier zum Herunterladen zur Verfügung. Zusätzlich gibt es einen Satz mit Klavierbegleitung, einen dreistimmigen Satz für Frauenchöre und einen vierstimmigen Satz für gemischte Chöre. Der mit 2.000 Euro dotierte Preis wurde am 8. Dezember 2017, dem Gründungsdatum der Stiftung, im Rahmen einer Feierstunde in Darmstadt den Preisträgern überreicht. Die Laudatio für den Text und ie Laudatio für die Melodie  können Sie hier herunterladen.

Geistlicher Impuls zum Monatsspruch Januar

Steht doch da: Doch der siebte Tag gehört Adonaj, deiner Gottheit. Da verrichte keinerlei Werk, weder du, noch dein Sohn und deine Tochter, noch dein Sklave und deine Sklavin, noch dein Rind, dein Esel und all dein Vieh, noch deine Fremdlinge in deiner Stadt, damit dein Sklave und deine Sklavin ihre Ruhe haben, so wie du. (Dtn 5,14 BigS)

Ich glaube ja, eine Gesellschaft ist nichts totes, mechanisches. Eine Gesellschaft lebt und wächst und entwickelt sich. Fast so wie ein Lebewesen, wie ein Organismus. Wenn man sich aber eine Gesellschaft als einen großen Organismus vorstellt dann ist eines ganz klar: Sie braucht ab und zu eine Pause. Denn nichts und niemand kann ständig arbeiten und aktiv sein. Es braucht Zeiten, in denen man sich erholt. Neue Kraft tankt. Ausruht. Wenn das ausbleibt wird der Organismus krank. Und wenn es ganz schlimm wird stirbt er sogar irgendwann.

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