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Foto: grafik:stein

Mutaufbruch

EINFLUSS UND MACHT:
Frauen in Kirchenvorständen und Ortsvertretungen

Haben Sie auch zuerst Wutausbruch gelesen und sich angesprochen gefühlt? Wut ist eine starke Energie, oft entspringt daraus der Anstoß etwas zu verändern oder Neues zu beginnen. Wut ist damit eine Schwester von Mut. Beides bringt in Bewegung. Wir knüpfen an Ihren Entscheidungen an, wandeln sie in klare Entscheidungen um und ermutigen Sie auf Ihrem Weg. Wir begleiten Sie durch Ihren Entscheidungsprozess, schauen auf Ihre Zweifel und entdecken gemeinsam die nächsten möglichen Schritte!

MUT UND WUT SIND ENG VERBUNDEN – GEMEINSAM BEWEGEN WIR ETWAS!

ZWISCHEN VERANTWORTUNGSGEFÜHL, ENTTÄUSCHUNG UND EIGENEN IDEALEN

Der Prozess ekhn2030 ist eine Mammutaufgabe, die viel Kraft und Nerven erfordert hat und weiterhin Kraft
benötigen wird. Wir sagen nicht einfach „Halten Sie durch!“, sondern blicken gemeinsam auf das, was wütend gemacht hat, was geändert werden sollte, was Sie brauchen, um sich weiter ehrenamtlich einzusetzen.

GEMEINSAM KLÄREN WIR:
• Soll ich (noch einmal) kandidieren?
• Welche Fragen sind für meine Entscheidung wichtig?
• Wie kann ich meine Ideen in die Kirchenvorstandsarbeit einbringen?
• Strukturelle und rechtliche Fragen

DAFÜR BIETEN WIR:
• Persönliches Coaching (30 digitale Termine)
• Kollegiale Beratung
• Vernetzung

Unser gemeinsames Projekt

PHASE 1: Mehr Frauen in Nachbarschaftsräumen, in Kirchenvorständen und Ortskirchenvertretungen

Natürlich wünschen wir uns als Frauenverband viele engagierte Frauen. Deshalb begleiten wir Sie durch das Jahr 2026 bei Ihrer Entscheidungsfindung.

PHASE 2 (2027): Auch ohne Amt – Möglichkeiten für weiteres Engagement
Doch wenn am Ende des Prozesses die Entscheidung gegen eine Kandidatur steht, gibt es viele weitere Möglichkeiten, sich in der Kirche für Frauen zu engagieren oder neue Wege einzuschlagen. Deshalb gibt es eine zweite Projektphase und eine Begleitung in 2027.

UNSER ZIEL:
Wege finden, in der veränderten Organisationsstruktur (lokale Gemeinde → vernetzte Nachbarschaften) Notwendiges effizient und eigene Vorhaben kreativ umzusetzen.

UNSERE ANGEBOTE:
Praxisanleitungen, Recherchehinweise bestehender Angebote im eigenen Umfeld aufspüren, Verbündete/Partner*innen, Kooperationen mit außerkirchlichen Einrichtungen entdecken.

Mit freundlicher Unterstützung von:

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Wer coacht und begleitet:

• Wöchentlich öffentliche Zoom-Treffen für Frauen: Begleitung durch Referent*innen, Pfarrerinnen, aus allen Propsteien der EKHN. Alle Fragen, Wut- und Mutmachendes einbringen!
• 5 Termine mit Oberkirchenrätin Petra Zander (EKHN): Beratung zu rechtlichen Fragen
• 3 Treffen mit Vorstandsfrauen des Landesverbands
Pfarrerin Anja Schwier-Weinrich, Birgit Geimer und Uschi Schmidt
Theologische Impulse, Rückmeldungen aus den Gesprächsgruppen und mögliche Schwerpunktsetzungen für die nächsten Wochen.

Praxis-Tools: kollegiale Beratung, Klärung von Rahmenbedingungen und Voraussetzungen für das eigene Engagement, Vernetzung mit Partner*innen außerhalb kirchlicher Strukturen. Die offenen Zoom-Treffen für Coaching sind nur für Frauen geöffnet. Alle Generationen sind eingeladen. Dieses Projekt wird von der Ehrenamtsakademie der EKHN gefördert.