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Online FrauenSalon

Das Ergebnis der Europawahl (AfD 15%) führte uns allen wieder deutlich vor Augen, dass die tiefe Spaltung in unserem Land zunimmt. Die demokratische Mitte kommt unter die Räder. Viele sehen darin nur eine Gefahr für unser politisches System.

Viel weniger bekannt ist, dass rechtspopulistische und rechtsextreme Gruppierungen auch stark antifeministisch sind. Schon bei ihrer Gründung 2013 nimmt die AfD eine Gender-feindliche Position ein, die sich nicht auf orthographische Einzelheiten beschränkt. Ihre Ablehnung der Gleichstellung der Frau und Misogynie (Frauenhass) entstammt traditionellen und hierarchischen Geschlechtermodellen und führen nicht zuletzt auch zur Ablehnung von Homosexualität. Dies sind bis heute zentrale Elemente völkischen und nationalistischen Denkens.

Was meinen wir, wenn wir von Antifeminismus sprechen, und welche Akteur*innen und Narrative sind dafür zentral? Ist die AfD eine „klassische Männerpartei“, wie die Direktorin der Akademie für politische Bildung in Tutzing, Prof. Dr. Ursula Münch behauptet? Warum ist das Frauenbild so wichtig für ihren Nationalismus? Was hat das Konzept einer traditionellen und „heilen“ Familie mit dem völkischen Denken zur tun?

Diese und weitere wichtige Fragen wollen wir am 15. Juli 2024, 18-20 Uhr, online diskutieren. Impulsgeberin ist Sindy Winkler, politische Referentin der Projektstelle gegen Rechtsextremismus im Evangelischen Bildungs- und Tagungszentrum Bad Alexandersbad. Wir freuen uns über eine vielfältige Diskussionsrunde, nicht nur mit Frauen!

Anmeldungen bis etwa drei Tage vorher an schmid@ev-akademiker.de, Der Link zur Online-Konferenz per Zoom wird Ihnen dann per Mail zugesandt.

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