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Sonya Kraus erhält Katharina-Zell-Preis

„Es ist wie’s ist“ – mit diesem Satz hat Sonya Kraus ihrem Brustkrebs entschieden den Kampf angesagt. Nach der Diagnose im Herbst 2021 hat sich die Fernsehmoderatorin für die radikalste Form der Behandlung entschieden und sich beide Brüste abnehmen lassen. Die Folgen von Krebserkrankung, OP und Chemotherapie machte sie von Anfang an offensiv und unumwunden öffentlich: In den sozialen Medien und in Interviews erzählt sie vom ersten Schock, von Haarausfall oder den Vorzügen von Perücken. „Die Krankheit anzunehmen und ganz pragmatisch zu schauen: was ist jetzt der nächste Schritt – das hat mir sehr geholfen“, sagt sie. „Ich habe mir verboten, in Panik zu verfallen und mich an die Fakten gehalten. Es ist wie’s ist – und damit gehe ich jetzt um. Das ist mein Weg.“

Mit dieser Haltung macht Sonya Kraus vielen Frauen Mut – mehr als 150.000 Fans folgen ihr auf Instagram. Damit ist sie ein starkes Vorbild, vor allem für junge Frauen. Für diesen offenen und unerschrockenen Umgang mit ihrer Brustkrebserkrankung, an der in Deutschland jährlich über 18.000 Frauen sterben, hat Sonya Kraus den Katharina-Zell-Preis 2022 des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau erhalten.

Die Preisverleihung fand am 13. Oktober in Frankfurt statt. Das Foto zeigt Anja Schwier-Weinrich, geschäftsführende Pfarrerin im Landesverband, die Preisträgerin Sonya Kraus, Christine Schwarzbeck, stellvertretende Vorsitzende und Dr. Birgit Pfeiffer, Präses der Synode der EKHN.

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