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Erdbeben-Notfallhilfe

Nach den schweren Erdbeben in der Türkei und Syrien ist die Lage weiter dramatisch. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet mit bis zu 23 Millionen Menschen in Syrien und der Türkei, die von den Folgen betroffen sein könnten. Es handelt sich um das stärkste Erdbeben in der Türkei seit 1939. Alleine in der Türkei sind nach Schätzungen ca. 150.000 Menschen obdachlos geworden.

Das Erdbeben hat auch den Nordwesten Syriens stark in Mitleidenschaft gezogen, eine Region, in der 4,1 Millionen Menschen – vor allem Frauen und Kinder – aufgrund eines anhaltenden Choleraausbruchs und des harten Winters bereits auf humanitäre Hilfe angewiesen sind. Viele der Geflüchteten, die vor der Katastrophe in baufälligen Unterkünften wohnten, müssen erneut die Nächte bei eisigen Temperaturen im Freien verbringen.

Rettungskräfte von UN Women sind vor Ort und kümmern sich um die dringenden Bedürfnisse von Frauen und Mädchen in den am stärksten betroffenen Gebieten. Sie benötigen sofort Hilfe. Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die UN Women Soforthilfe in Form von Unterkünften, Essen, medizinischer Versorgung und Hygieneartikeln.

zur Spendenaktion

(Foto: Angelo_Giordano / pixabay,de)

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